Der Black Friday ist für Shopaholics wie Weihnachten, Ostern und Neujahr in einem. 2010 schwappte der Trend aus den Vereinigten Staaten nach Europa über. Seither wächst der Hype.
Aus einem Tag wurde eine Woche, die Blackweek, und schließlich ein ganzer Monat, der Black Month. Dazu gesellen sich noch Cybermonday, die mittlerweile zur Cyberweek heranwuchs. Aber wozu das ganze Theater?
Inhaltsverzeichnis
In diesem Artikel erfährst du, wie der Black Friday entstand und welche Dinge du bei Rabatten und Angeboten beachten musst.
Black Friday: Achtung, Verwechslungsgefahr
Bevor wir den Ursprung des Black Friday erörtern müssen wir vorweg eines Klarstellen: In Europa kann man den angesagten Shopping-Tag leicht mit dem verheerenden Börsencrash von 1929 verwechseln.
Beide Tage kennt man in unseren Breiten unter der Bezeichnung Black Friday. In Amerika ist das anders, da heißt der Tag des Börsencrashs, der als Auslöser der Great Depression in den USA und der Weltwirtschaftskrise gilt, Black Thursday.
Der Grund für die unterschiedliche Bezeichnung liegt in der Zeitverschiebung. Die Nachricht über den Börsencrash erreichte Europa erst einen Tag später, eben am Freitag. Tatsächlich gab es in der Geschichte aber noch mehr schwarze Freitage.
Auf Thanksgiving folgt der Black Friday
Thanksgiving – das amerikanische Erntedankfest – ist In den USA das größte Familienfest des Jahres, fällt immer auf den vierten Donnerstag im November und ist ein staatlicher Feiertag.
Viele Amerikaner nehmen sich den Freitag nach Thanksgiving frei, um ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Das hat dazu geführt, dass sich der Freitag nach Thanksgiving zu dem Einkaufstag für die Feiertage und als Beginn der Weihnachtseinkaufssaison entwickelt hat.
Shoppingrausch und Ausnahmezustand
Um den Start in die Weihnachtssaison gebührend zu feiern öffnen die Geschäfte früher, die Rabatte werden aufgeblasen und überall winken Schnäppchen, Werbegeschenke und: Das absolute Chaos!
Zumindest im stationären Einzelhandel. Da wird um die hart umkämften Angebote tatsächlich hart gekämpft.
Kein Wunder, dass sich der Black Friday immer mehr in das komfortablere und vor allem weniger gefährliche Online-Universum verlegt. Doch auch online ist die Verfügbarkeit begrenzt und der Andrang riesig.
Online-Shops nutzen den mittlerweile allseits bekannten Black Friday für Lockangebote oder erhöhen in den Wochen davor heimlich die Preise, nur um dann mit riesigen Rabatten von 30, 50 oder gar 80 Prozent das beste Angebot zu bieten.
Wirtschaftliche Bedeutung des Black Friday
In Österreich rechnete die Wirtschaftskammer für die Aktionstage rund um den Black Friday im Jahr 2024 mit ca. 430 Millionen Euro an Umsatz. Das sind rund 200 Euro pro Konsument.
Weltweit wurden am Tag des Black Friday allein über 70 Milliarden Dollar umgesetzt.
Dabei entfallen ca. 80% auf den Online-Handel. Hauptsächlich werden Bekleidung, Elektrogeräte und Spielwaren geshopped, gefolgt von Kosmetika und Unterhaltungselektronik.
Für 80% der Shopaholics ist die Höhe des Rabatts kaufentscheidend. Gerade chinesische Online-Shops locken mit extremen Rabatten und verschaffen sich mit unfairen Geschäftspraktiken einen vorteil, wie die EU-Kommission festgestellt hat.
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